Heinz Heinrich Rohde
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Liebe Freunde,

 

Das erste Konzert des Jahres ist lange vorüber - und was für eins!

 

Sechs Tage zuvor musste meine Pianistin Svetlana aus Krankheitsgründen absagen. Da war guter Rat teuer. Aber schon einen Tag später hatte ich mit Kerstin Wolf einen Ersatz gefunden, und was für einen! Am gleichen Tag habe ich ihr die Noten nach Hamburg gebracht und am Freitag vor dem Konzert hatten wir die einzige Probe. Das Konzert war dann ein voller Erfolg. Mehr Zuschauer fasst der Gemeindesaal nicht und ich bin überzeugt, fast alle gingen beglückt nach Hause. Das Geesthachter Publikum ist einfach klasse!

Vielen, vielen Dank für den schönen Abend, den Ihr uns bereitet habt.

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"Die alten schönen Lieder"

Am Freitag, dem 7. Juni 2019, um 19:30 Uhr in der Kirche St. Jacobi in Hamwarde bei Geesthacht findet das erste Konzert der Sommermusik der Kirchengemeinde Hamwarde/Worth statt. Ich habe sehr schöne Erinnerungen an die vorigen Male und freue mich, wieder das Auftaktkonzert machen zu dürfen. Hier einige Infos:

 

 

"Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?" ist natürlich eine berechtigte Frage. Ebenso verständlich ist es aber auch, sich zu grämen, weil ein Papagei einfach keine harten Eier frisst. Ganz so skurril geht es natürlich nicht das ganze Konzert über zu. Obwohl das "Mädchen mit den drei blauen Augen" auch nicht gerade der Norm entspricht. Aber was Willi Kollo, Theo Mackeben, Werner Richard Heymann, Franz Grothe, Georg Kreisler und Peter Kreuder zu bieten haben, hat durchaus auch Tiefgang. Es gibt Lieder über das Leben, über die Nacht und natürlich immer wieder um die Liebe. Da zuckt sogar Mozart in das Programm hinein. Und auch Otto Reutter macht klar, was Frauen und Männer voneinander unterscheidet.

 

 

 Ich bin sicher, es wartet ein attraktiver und abwechslungsreicher Abend auf das hoffentlich zahlreiche Sommermusik-Publikum. Der Eintritt ist - wie immer - frei. Über eine Spende am Ausgang würden sich die Kirchengemeinde und die Künstler sicher freuen.

 

 

 

 

"Wenn ich mir was wünschen dürfte" 

 

 

Am Sonntag, dem 10. November 2019, um 18 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche in Geesthacht, Neuer Krug 4, gibt es als Die Drei von Viererlei eine überarbeitete Neuauflage unserer Hommage an Friedrich Hollaender, die wir schon im April in Lauenburg mit großem Erfolg präsentiert haben.

 

 

Hier einige Infos:

 

 

Die Drei von Viererlei  präsentieren eine musikalische Zeitreise von 1919 bis 1968 mit Schlagern, Liedern und Chansons von Friedrich Hollaender (1896 bis 1976)

 

 

 

"Wenn ich mir was wünschen dürfte ..."

 

 

Friedrich Hollaender ist einer der erfolgreichsten deutschen Schlager-, Chanson- und Filmkomponisten des 20. Jahrhunderts, am bekanntesten vielleicht die Musik, die er für Marlene Dietrich schrieb ("Der blaue Engel"). Hollaender begann nach dem Ersten Weltkrieg als Komponist und Texter im Berliner Kabarett "Schall und Rauch". Viele seiner Lieder entstanden auch durch die enge Zusammenarbeit mit Kurt Tucholsky und Walter Mehring. Es folgten schon sehr bald die ersten Schlager (z.B. "Jonny, wenn du Geburtstag hast"). Bis 1932 entstanden dann Hunderte von Schlagern, Liedern und Chansons, wie z.B. "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" oder "Guck doch nicht immer nach dem Tango-Geiger hin". Während der Nazi-Herrschaft emigrierte Friedrich Hollaender in die USA, wo er vor allem mit Filmmusiken sehr erfolgreich war und von Charlie Chaplin liebevoll "der große kleine Friedrich" genannt wurde. Die Drei von Viererlei präsentieren in dieser außergewöhnlichen Retrospektive seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Komponistenlebens nicht nur die gängigen Schlager, sondern auch viele unbekannte, aber keineswegs weniger interessante Kompositionen.

 

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Gern kommen "Die Drei von Viererlei" oder Svetlana und ich auch zu Ihren privaten und anderen Veranstaltungen, um mit einem Programm Ihrer Wahl ein kleines musikalisches Highlight zu setzen.

 

 

In der Hoffnung, Ihnen/Euch einiges Interessantes berichtet zu haben,

 

verbleibe ich mit herzlichen musikalischen Grüßen,

 

Ihr/Euer Heinz Heinrich Rohde

 

 

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letztes Update: 10. Juni 2019